From Trash to Nature

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In Nek Chand’s Rock Garden in Chandigarh hat sich eben jener die Mühe gemacht, aus Müll eine neue Natur zu schaffen.
Ich finde, es hatte ein wenig was von (südindischen) Schluchten 😉


Angefangen hat der Gute mit kleinen Skulpturen, die in Massen auf dem rund 32300m² großen Gelände zu finden sind. Beeindruckend aber vor allem die neu geschaffene „Natur“, natürlich auch alles aus recycelten Materialien.

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Taj Mahal

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…bedarf eigentlich keiner Worte 😉

Taj Mahal, October 2010

On another note: endlich ist das Fotobuch fertig. 120 Seiten Hochglanz. Uns gefällt’s. Und endlich kann man mal in Ruhe Fotos zeigen, ohne sich den Kopf zu verrenken (vorzeigen im TV) oder ständig die Bilder in die richtige Ausrichtung zu bringen (PC).
*sich auf die Schulter klopf* Doch ja, wirklich schick 🙂

Auf dem Weg nach Jaipur…

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…haben wir kurz an einem der vielen Dhabbas gehalten und uns ein wenig gestärkt. Die Betonung liegt dabei auf „wenig“. Eigentlich schmeckt indisches Essen ja immer. Eigentlich. Hier aber konnte oder wollte jemand nicht so recht. Ich hatte mich schon so auf mein Cheese Chilli gefreut. Das gab’s irgendwann mal erstklassig auf unserer Temple Tour und seither hatte ich es in der Form nicht mehr gefunden. Statt wirklichem Chilli (Mirch) und dem dadurch „heißen“ Genuss schienen alle anderen Köche lieber Shimla Mirch (Paprika) zu verwenden. Kein Vergleich.


Was hat das jetzt mit dem Bild zu tun? Diese Hütten, Kinder und ihre Eltern befanden sich direkt neben dem Dhabba. Direkt an der Hauptstraße lebten und arbeiteten sie dort. Vielleicht spielten die Kinder auch nur. Zu hoffen wäre es.

Von Menschenhand erschaffen

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Es ist wohl noch keine Gottesstatue vom Himmel gefallen. Auch nicht in Indien. Hier wurden gerade die ersten Malerarbeiten an einer großen Krishna-Statue vorgenommen. Nächstes Jahr gibt’s dann ein Vergleichsfoto des bunten Ergebnisses.

Krishna

Yogi in Dharamsala

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Nachdem der Yogi in Ruhe seinen Turban fertig gebunden hatte, haben wir uns noch kurz unterhalten. Zu meiner Überraschung auf Deutsch! Aber die Welt ist halt ein Dorf und gerade dieser Yogi lebte 20 Jahre lang pendelnd zwischen USA und Deutschland.

Edit (20.06.2011): habe das Bild nochmals kurz überarbeitet, sodass nun nur der Yogi farbig ist (und nicht ein runder Ausschnitt). Danke an elfo für die kurze Anleitung 🙂