Sarai Nurmahal

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Erbaut 1618 nagt der Zahn der Zeit (und die allgegenwärtige Geringschätzung alter orientalischer Architektur) an dem Sarai in Nurmahal. Einzig das Haupttor hat noch ein wenig etwas zu bieten, als nur roten Stein auf Stein.

Sarai Nurmahal - Haupteingang

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Auf dem Weg nach Jaipur…

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…haben wir kurz an einem der vielen Dhabbas gehalten und uns ein wenig gestärkt. Die Betonung liegt dabei auf „wenig“. Eigentlich schmeckt indisches Essen ja immer. Eigentlich. Hier aber konnte oder wollte jemand nicht so recht. Ich hatte mich schon so auf mein Cheese Chilli gefreut. Das gab’s irgendwann mal erstklassig auf unserer Temple Tour und seither hatte ich es in der Form nicht mehr gefunden. Statt wirklichem Chilli (Mirch) und dem dadurch „heißen“ Genuss schienen alle anderen Köche lieber Shimla Mirch (Paprika) zu verwenden. Kein Vergleich.


Was hat das jetzt mit dem Bild zu tun? Diese Hütten, Kinder und ihre Eltern befanden sich direkt neben dem Dhabba. Direkt an der Hauptstraße lebten und arbeiteten sie dort. Vielleicht spielten die Kinder auch nur. Zu hoffen wäre es.

Yogi in Dharamsala

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Nachdem der Yogi in Ruhe seinen Turban fertig gebunden hatte, haben wir uns noch kurz unterhalten. Zu meiner Überraschung auf Deutsch! Aber die Welt ist halt ein Dorf und gerade dieser Yogi lebte 20 Jahre lang pendelnd zwischen USA und Deutschland.

Edit (20.06.2011): habe das Bild nochmals kurz überarbeitet, sodass nun nur der Yogi farbig ist (und nicht ein runder Ausschnitt). Danke an elfo für die kurze Anleitung 🙂

Nicht ganz 16. Jahrhundert

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Harmandir Sahib (October 2010)

Das Originalfoto hat leider einen kleinen Knacks weg – meine alte Kamera wollte schon zu Beginn nicht mehr so recht. Eine Seite ist teils heller belichtet (links) als die andere (rechts). Aber gut, auf alt getrimmt fällt es schon gar nicht mehr auf… 😉