Thailand – Ayutthaya

Kaum in Bangkok angekommen, zog es uns am nächsten Tag direkt raus aus der Stadt in’s circa 70km entfernte Bang Pa mit der Sommerresidenz des Königs und anschließend nach Ayutthaya.
Leider wurden die Tempelanlagen jenes Örtchens 1767 fast vollständig zerstört – darauf gründet mittlerweile aber auch seine Attraktivität für Touris und Co. Neben den riesigen Tempelanlagen und dem liegenden Buddha sind sicher die unzähligen kopflosen Buddha-Statuen faszinierend. Die Köpfe wurden der Legende nach zur Verteidigung der Stadt als Geschosse verwendet. Mit wenig Erfolg leider. Ein Kopf wurde über die Jahrhunderte von einer Baumwurzel umschlungen. Eines der bekanntesten Postkartenmotive der Stadt. Wikipedia kann da aber sicher noch mehr Infos zu liefern 😉
Hier nur ein paar Eindrücke in Bild ohne Ton 😉

Übrigens! Im Deutschen neigen wir ja dazu, jeden Buchstaben zu lesen – also „A-yu-ttha-ya. Ausgesprochen wird es aber „A-yu-tthya“ und klingt damit auch nicht nur zufällig nach dem Geburtsort des Hindu-Gottes Ram – Ayodhya.
Same same but different.

Wir haben diese Tour (und weitere) bei Green Mango gebucht. Sicher kommt man in Thailand auch für n Appel und n Ei rum, aber wir hatten den besten deutschsprachigen und allwissenden Tourguide, den man sich wünschen kann. Da zahlt man auch gern mal n paar Euro mehr. Grüße an Dodo und Matthias! 😉

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